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Feedback zum Seniorenbericht

Es wurden 3 Beiträge gefunden

04.07.2017 20:50
Kurzzeitpflege
Zur Seniorenpolitischen Konzeption habe ich Ihnen auch noch eine Anregung: es fehlen Kurzzeitpflegeplätze. Wenn z.B. eine allein lebende Seniorin oder ein Senior (oder auch ein noch nicht Senior aber Single) aus dem Krankenhaus entlassen wird (nach einem Eingriff), kann diese Person noch nicht alles zu Hause erledigen, sondern meist muss sie sich noch erholen und wieder "fit" werden. Für diese Zeit fehlt eine Alternative, also eine Möglichkeit, dass sich die Person noch irgendwo betreut versorgen lassen kann, bevor sie ohne Angst und noch nicht wieder ganz gesund, wieder nach Hause kann. Ich stelle mir eine Art Mischung aus Pension und Tagespflege vor. Wenn Sie mehr zu meiner Idee wissen möchten, dann melden Sie sich gerne bei mir.
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10.03.2017 14:41
Handeln, oder lieber behandelt werden ?
Beitrag von Lutz Wostatek
Bei der ersten Durchsicht dieser seniorenpolitischen Konzeption ist mir wieder schmerzlich bewusst geworden mit welcher Geschwindigkeit wir auf den sprichwörtlichen Abgrund zu rennen. Und welche enormen Energien bestimmte Menschen (hier die Stabstelle des LRA Tuttlingen) investieren müssen, um diejenigen zu sensibilisieren die sich noch oberhalb der Klippe befinden. Alle Anderen müssen für sehr viel Geld in Einrichtungen oder mit noch mehr Engagement von ihren Angehörigen daheim gepflegt werden. Dabei wäre es ganz einfach. Einfach nur mehr eigene Verantwortung übernehmen! Dann kann jeder auch hochbetagt ein selbstbestimmtes Leben genießen. Natürlich ist das nicht so einfach, sonst würden es ja alle tun. Das allergrößte Hindernis ist nur der eigene Schatten, der übersprungen werden muss um sein bisheriges Leben insoweit zu ändern, dass es aufwärts gehen kann. Wer nicht (rechtzeitig) handelt, der wird (eben) behandelt! Es geht auch anders. Meinen Eltern durfte ich, nachdem der eigene Schatten überwunden war, meine selbst gemachten Erfahrungen angedeihen lassen. Das Ergebnis : Meine Mutter schmeißt mit 86 Jahren ihren Haushalt und fährt mit dem eigenen Auto regelmäßig in´s Fitness-Studio. Mein Vater arbeitet mit 90 Jahren in seinem geliebten Beruf, fährt 300 km in den Urlaub, läuft fast täglich 3 km und spult täglich bis zu 30 km auf dem Heimtrainer. Man muss dazu noch wissen, dass er das Bewegungsprogramm erst im zarten Alter von 85 Jahren begonnen hat und es nun nicht mehr lassen kann. Ist das nun ein Wunder? Sind das einzelne, herausragende Beispiele? Nein, das kann jeder erreichen! Nur muss jedem klar sein, je früher er anfängt umso mehr tolle Lebensjahre kann man sich schaffen. Der einzige Nachteil: Man muss es tun! Denn bei mir gibt es nur Hilfe zur Selbsthilfe. Echte Interessenten können sich unter www.lp-macher.de melden.
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10.02.2017 15:19
Wir freuen uns über Ihr Feedback
Beitrag von Hauser Wolfgang
Liebe Leserin, Lieber Leser, wir versuchen, Ihre Beiträge zeitnah freizugeben und zu beantworten. Herzlichen Dank
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