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Forstamt - Winterliches Holzpolter

Aufgaben Kreisforstamt

Zu den wichtigsten Aufgaben des Kreisforstamtes gehören die Bewirtschaftung des Staats- und Körperschaftswaldes, die Beratung und Betreuung des Kleinprivatwaldes, sowie hoheitliche Aufgaben wie forstliche Förderung, Forstaufsicht und Forstschutz. Zur Erfüllung dieser Aufgabenvielfalt ist der Landkreis flächendeckend in 26 Forstreviere eingeteilt, in denen jeweils ein Revierleiter als Ansprechpartner für alle Waldbesitzarten fungiert.

Aufgabenübersicht

Hoheitliche Aufgaben

  • Forstpolitik
  • Forstrecht, Forstaufsicht
  • Beteiligung der Träger öffentlicher Belange
  • Forstliche Förderung
  • Forstliches Gutachten zum Abschussplan
  • Forstschutz
  • Waldpädagogik, Öffentlichkeitsarbeit

Forstbetrieb

  • Forsttechnische Betriebsleitung und Controlling im Staatswald, Körperschaftswald und den vertraglich betreuten Privatwäldern
  • Naturplanung- und vollzug
  • Arbeitsplanung- und vollzug
  • Haushaltsplanung- und vollzug
  • Mitwirkung bei der periodischen Betriebsplanung (Forsteinrichtung), Standortkartierung und Biotopkartierung
  • Revierdienst (Betriebsvollzug) im Staatswald und Körperschaftswald mit KW 1 Vertrag
  • Holzvermarktung im Staatswald
  • Beratung und Betreuung im Privatwald

Flächenmanagement

  • Flurstücks und Objektverwaltung
  • Vermietung, Verpachtung Gestattung
  • An- und Verkauf von Grundstücken und Gebäuden
  • Überprüfung bzw. Ausübung des Vorkaufsrechts

Periodische Betriebsplanung (Forsteinrichtung)

Personalmanagement

Aus- und Fortbildung

  • Ausbildung der Waldarbeiter
  • Ausbildung im gehobenen Forstdienst(Trainee)
  • Fortbildung von forstlichem Personal und Dritten(Motorsägen-Lehrgänge, u.a.)

Versuchswesen, Forschung

Bewirtschaftung der staatlichen Verwaltungsjagd

Naturschutz, Landschaftspflege und Erholung innerhalb und außerhalb (Amtshilfe) des Waldes

Mitwirkung bei der Erstellung von Managementplänen für FFH-Gebiete

Holzvermarktung im Kommunal- und Privatwald

Seit dem 01.10.2015 ist die Vermarktung von Hölzern aus den Kommunalwäldern und den Privatwäldern aufgrund wettbewerbsrechtlicher Vorgaben zur Kommunalen Holzverkaufsstelle (beim Amt 21, Kämmerei und Gebäudemanagement) verlagert worden.