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Blick auf die Gemeinde Königsheim

Königsheim

„Königsheim ist ein Ort, in dem man gerne wohnt. Die kleine Gemeinde schafft es in erstaunlich hohem Maß, seinen Bewohnerinnen und Bewohnern Lebensqualität und Arbeit zu bieten. Grundlage dafür ist ein gutes Miteinander, das sich vor allem in einem regen Vereinsleben äußert und in der Bereitschaft, auch Zugezogene zu integrieren. So lautet die Zusammenfassung eines Analyseberichts über die Gemeinde. „Höchst produktiv“ – mit diesem Slogan wirbt die Gemeinde und drückt anschaulich aus: Königsheim ist eine wirtschaftsstarke Gemeinde oben auf der Alb. Die metallverarbeitenden Industriebetriebe bieten 350 qualifizierte Arbeitsplätze und gewährleisten eine fundierte Ausbildung: In schöner Lage stehen preisgünstige Wohnbaugrundstücke zur Verfügung. Der Kindergarten fördert die Entwicklung der Kinder mit einem modernen Betreuungskonzept und der Montessoripädagogik. Ausdruck der Bedeutung des Kindergartens für die Gemeinde ist ein neues großzügiges Gebäude. Für die heranwachsende Jugend ist der selbst verwaltete Jugendraum Anlaufstelle. Die Mehrzweckhalle ist sportlicher und kultureller Mittelpunkt der Gemeinde. Eine gute Gastronomie und intakte Landschaft lädt zum Besuch ein.

Geschichte

Erst Mitte des 13. Jahrhunderts tauchte der Heubergort in den Urkunden auf. Damals war er im Besitz des Klosters Beuron. Wie andere Bestandteile der Herrschaft Mühlheirn kam Königsheim von den Zollern an Konrad von Weitingen, ab 1409 an die Herren von Enzberg.

Der Ort war wie Böttingen ab 1516 ein österreichisches Mannlehen. Mit der Herrschaft kam Königsheim 1805 an Württemberg. Es war bis 1938 Teil des Oberamts Spaichingen und kam dann zum Kreis Tuttlingen. Die katholische Pfarrkirche Sankt Agatha stammt aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, die Antoniuskapelle von 1899.