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Pressemitteilungen
20.09.2022

Maria-Lena Weiss (MdB) zu Besuch in der Ausländerbehörde

Maria-Lena Weiss, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Tuttlingen/Rottweil, hat bei ihrem Besuch des Landratsamtes Tuttlingen wertvolle Einblicke in die Arbeit der Ausländerbehörde erhalten. Begleitet wurde sie bei ihrem Besuch von Carolin Buck, Leiterin des Ordnungsamtes, sowie ihrer Stellvertreterin, Sandra Dehé.

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Maria-Lena Weiss (MdB) zu Besuch beim Landratsamt Tuttlingen. V.l.n.r.: Carolin Buck, Leiterin des Ordnungsamtes, Maria-Lena Weiss, Bundestagsabgeordnete für den Wahlkreis Tuttlingen/Rottweil, und Sandra Dehé, stellvertretende Leiterin des Ordnungsamtes.

Nach einem gemeinsamen Austauschgespräch mit Landrat Stefan Bär, dem Ersten Landesbeamten Stefan Helbig sowie Carolin Buck und Sandra Dehé lernte Maria-Lena Weiss die einzelnen Schritte der erkennungsdienstlichen Erfassung in der PIK-Station (PIK steht für Personalisierungs-Infrastruktur-Komponente) der Ausländerbehörde kennen.

Darüber hinaus informierte Sie sich ausführlich über das beschleunigte Fachkräfteverfahren - eine wertvolle Arbeit, die allerdings auch einige Herausforderungen und Hürden mit sich bringt. Durch den regen Austausch mit den Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen der Ausländerbehörde nimmt Maria-Lena Weiss wichtige Anregungen und Erkenntnisse mit, die sie auch in Berlin miteinfließen lassen möchte.

Die Ausländerbehörde meistert seit einigen Jahren eine stetig wachsende Anzahl an Fällen, die auch in Zukunft noch weiter steigen wird - vor allem auch mit Blick auf den Zuzug von ukrainischen Kriegsvertriebenen.

Dabei kümmern sich elf Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter um die ausländerrechtlichen Belange von rund 17.750 Ausländern (ohne das Stadtgebiet Tuttlingen). Somit entfallen über 1.600 Personen auf jeden Sachbearbeiter bzw. jede Sachbearbeiterin. Die täglichen Aufgaben sind vielfältig und komplex - vereinfachte Prozesse wären daher sehr willkommen. Durch den Besuch der Bundestagsabgeordneten Maria-Lena Weiss sind die Anliegen und Verbesserungsvorschläge der Ausländerbehörde auf Gehör gestoßen und ein wichtiger Dialog konnte in Gang gesetzt werden.